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Forschung & Entwicklung

Protection and Restoration of Fish Migration in Rivers Worldwide

Diese internationale Veröffentlichung gibt einen Überblick über verschiedene Fischschutzprojekte weltweit, dargestellt aus Perspektive der Fischerei, des Flussgebietsmanagements, von Forschungsinstitutionen sowie Umwelt- und Naturschutzverbänden. Die Veröffentlichung steht auf der Publikations-Website From Sea to Source 2.0 als kostenloser Download zur Verfügung.

Veranstaltung

Themenschwerpunkt: Fischabstieg und Verhältnismäßigkeit

Grundlagen & Aktivitäten

Die Handreichung erläutert die fischökologischen und fischereibiologischen Anforderungen sowie die modulare Konstruktion von Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen an Wasserkraftanlagen. (Quelle: LUBW)

Grundlagen & Aktivitäten

Der DWA-Themenband stellt Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen vor. Die Veröffentlichung fasst den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bestehenden nationalen und internationalen Stand des Wissens zusammen. (Quelle: DWA)

© Ulf Stein
Grundlagen & Aktivitäten

Praktische Unterstützung für Fragen des Fischschutzschutzes und Fischaufstieges kann innerhalb dieses Projektes abgedeckt werden. Interessensbekundungen können bis zum 31. März 2018 eingereicht werden.

Veranstaltung

Verbesserung der Maßnahmenumsetzung

Der 7. Workshop des Forums fand am 18.-19. April 2018 in Dresden statt und war die letzte Veranstaltung im zweiten Zyklus des Forums „Fischschutz und Fischabstieg“.

Forschung & Entwicklung

Entwicklung und Test einer Aalfördereinrichtung für Küstenschöpfwerke im Herbst 2017 an der Universität Kassel.

Forschung & Entwicklung

EU-Forschungsprojekt zum Schutz bedrohter Wanderfischarten (Lachs, Aal und Stör)

15 Doktoranden und junge Wissenschaftler untersuchen im IMPRESS-Projekt (Improved production strategies for endangered freshwater species) drei wichtige europäische Wanderfischarten: den Atlantischen Lachs (Salmo Salar), den Europäischen Aal (Anguilla Anguilla) und den Stör (Familie Acipenseridae).

Forschung & Entwicklung

Das FuE-Vorhaben der TU Darmstadt (TUDa) in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Ökologie (IfÖ) fokussiert auf die hydraulischen und biologischen Vorgänge im Bereich einer Abwanderbarriere oder einer Fischschutzanlage und den daran angeschlossenen Abwanderkorridor resp. Bypass.

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