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    <title>Fischschonendere Turbine</title>
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    <title>Fischverträgliche Turbinentechnik</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/fischvertr%C3%A4gliche-turbinentechnik</link>
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        &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
              &lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/fischvertr%C3%A4gliche-turbinentechnik&quot;&gt;&lt;img typeof=&quot;foaf:Image&quot; src=&quot;https://forum-fischschutz.de/sites/default/files/styles/teaserbild/public/DIVE-Turbine_Oeblitz-Einbau-titel.jpg?itok=EGinPrCL&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;141&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Die DIVE Turbinen GmbH &amp;amp; Co. KG entwickelt fischverträgliche Turbinenlösungen für Anwendungen ab 1,80 m Fallhöhe. In Zusammenarbeit mit Biologen, Behörden und Betreibern werden standortspezifische Kombinationen aus Rechen, Rechenreiniger und Turbine entwickelt. Die Turbine ist eine drehzahlvariable Propellerturbine, welche besonders in Teillast sehr niedrige Mortalitäten aufweist.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Wed, 27 Jul 2022 09:35:54 +0000</pubDate>
 <dc:creator>DIVE-Turbine</dc:creator>
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    <title>Fischschutz- und Fischabstiegsmaßnahmen – Praxisbeispiele im Überblick</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/factsheet06</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/factsheet06&quot;&gt;&lt;img typeof=&quot;foaf:Image&quot; src=&quot;https://forum-fischschutz.de/sites/default/files/styles/teaserbild/public/Cover-FoFi-FactSheet06-Atlas.jpg?itok=_qeA3uSY&quot; width=&quot;106&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;Atlas für den Wissenstransfer zu Fischschutz und Fischabstieg&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
 <dc:creator>dmk</dc:creator>
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    <title>Hinterstein</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/hinterstein</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Ausleitungskraftwerk Hinterstein an der Ostrach verfügt über eine Diagonalturbine und eine Wasserkraftschnecke für die Restwasserabgabe.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 12:04:05 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Franz Geiger</dc:creator>
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    <title>Höllthal</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/h%C3%B6llthal</link>
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        &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Der Standort Höllthal liegt im oberbayrischen Landkreis Traunstein am Oberlauf des Chiemseeauslaufs Alz. An diesem Standort befindet sich eine Wasserkraftanlage mit 1.) einem Anfang der 70er Jahre erbauten und im Jahr 2015 sanierten konventionellen Kraftwerk mit langsam laufender Kaplan-Turbine (Laufraddurchmesser 2,5 m, 100 Umdrehungen pro Minute) und 2.) einem im Jahr 2016 errichteten Kraftwerk mit zwei Wasserkraftschnecken (5 Windungen, 5 m Länge, Neigungswinkel 20°, 9-18 Umdrehungen pro Minute), die in einem überdachten Trog eingebaut sind.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 10:11:24 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mgerke</dc:creator>
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    <title>Baierbrunn</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/baierbrunn</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Restwasserkraftanlage Baierbrunn befindet sich an der Isar südlich von München. An der bestehenden Wehranlage Baierbrunn, an der ein Großteil des Isarwassers in den Isarwerkskanal ausgeleitet wird, wurde im Winter 2016/2017 eine VLH-Turbine eingebaut. Bei einer Ausbaufallhöhe von 4 m und einem Ausbaudurchfluss von 14,5 m³/s beträgt die Ausbauleistung der VLH-Turbine 450 kW. Der Turbine ist ein Grobrechen mit 120 mm Stababstand zum Abhalten von Treibgut vorgeschaltet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Mon, 09 Sep 2019 07:37:53 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mgerke</dc:creator>
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    <title>Heckerwehr</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/heckerwehr</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Der Standort Heckerwehr befindet sich an der Roth südlich von Nürnberg. Hier wurde im Jahr 2015 an einem oberhalb einer bestehenden Wehranlage aus der Roth ausgeleiteten Mühlgraben eine Wasserkraftschnecke der Firma Rehart eingebaut (Länge 3,45 m, Durchmesser 3,2 m, 4 Windungen, Neigungswinkel 22°, 3 bis 26 Umdrehungen pro Minute). Neben der Wasserkraftschnecke ist eine Fischaufstiegsschnecke eingebaut (System Rehart/Strasser), über die der Fischaufstieg gewährleistet werden soll. Die Fallhöhe beträgt je nach Einspeisung aus dem Rothsee zwischen 1,6 und 3,45 m.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 12:44:35 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mgerke</dc:creator>
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    <title>Illerkraftwerk Au</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/illerkraftwerk-au</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Illerkraftwerk Au befindet sich an der Iller südlich von Kempten und wurde im Jahr 2015 als erste Wasserkraftanlage mit VLH-Turbinen in Deutschland in Betrieb genommen. Die Kraftwerksanlage wurde an einem Standort mit bereits bestehender fester Wehranlage errichtet und ist mit zwei VLH-Turbinen ausgestattet. Neben der Kraftwerksanlage wurde ein Schlauchwehr neu errichtet, das in zwei Wehrfelder aufgeteilt ist und sowohl eine dynamische Stauzielregelung als auch einen Geschiebetransport über eine direkt an das Kraftwerk angrenzende Kiesschleuse (15 m Breite) ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 12:23:53 +0000</pubDate>
 <dc:creator>mgerke</dc:creator>
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    <title>Öblitz bei Goseck</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/%C3%B6blitz-bei-goseck</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Wasserkraftanlage Öblitz, die als überströmbares, hochwasserneutrales Laufwasserkraftwerk konzipiert und linksseitig in die bestehende Staustufe Öblitz integriert ist, befindet sich am Saalekilometer 151,450 nordöstlich von Naumburg im Bundesland Sachsen-Anhalt. Der Ausbaudurchfluss beträgt 48 m³/s und die Nennfallhöhe 2,13 m. Die Anlage ist mit drei Dive-Turbinen ausgestattet, die eine Nennleistung von jeweils 300 kW und einen Nenndurchfluss von jeweils 16 m³/s besitzen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 12:20:50 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Stephan Naumann</dc:creator>
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    <title>20 Jahre aktive Partnerschaft für den Aal an Mosel und Saar</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/20-jahre-aktive-partnerschaft-f%C3%BCr-den-aal-mosel-und-saar</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/20-jahre-aktive-partnerschaft-f%C3%BCr-den-aal-mosel-und-saar&quot;&gt;&lt;img typeof=&quot;foaf:Image&quot; src=&quot;https://forum-fischschutz.de/sites/default/files/styles/teaserbild/public/cover-20-Jahre-Aal-web.jpg?itok=alOGcP2M&quot; width=&quot;106&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Mosel ist ein staureguliertes Gewässer, in dessen Verlauf es insgesamt 31 Staustufen und 17 Wasserkraftanlagen gibt (IKSMS, 2010). Aale, die aus diesem Gewässersystem abwandern, müssen zum Teil mehrere Wasserkraftanlagen nacheinander passieren, um in den Rhein und schließlich ins Meer zu gelangen. Die Passage jeder Wasserkraftanlage reduziert dabei die Wahrscheinlichkeit, dass die Aale es unbeschadet bis zum Meer schaffen. In verschiedenen Fischereiversuchen an der Mosel wurden an einzelnen Wasserkraftanlagen die Schädigungsziffern für abwandernde Aale ermittelt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Mon, 17 Jul 2017 13:21:27 +0000</pubDate>
 <dc:creator>ilka</dc:creator>
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    <title>Retznei</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/retznei</link>
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        &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Am Standort Retznei wurde die Doppel-Wasserkraftschnecke mit integriertem Fischaufstieg von Hydro-Connect aus Österreich verbaut. Diese geschlossene Wasserkraftschnecke realisiert über das Innenrohr den verletzungsfreien Fischaufstieg, gleichzeitig können Fische und sämtliche Mikrolebewesen über das Außenrohr absteigen. Zusätzlich wird über das archimedische Prinzip grüner Strom zur Amortisation der Anlage bzw. der Fischwanderhilfe produziert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Fri, 09 Jun 2017 08:35:33 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Hydro-Connect</dc:creator>
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    <title>Jeßnitz</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/je%C3%9Fnitz</link>
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        &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Am Schaukraftwerk Jeßnitz wurde die Doppel-Wasserkraftschnecke mit integriertem Fischaufstieg von Hydro-Connect aus Österreich verbaut. Diese geschlossene Wasserkraftschnecke realisiert über das Außenrohr den verletzungsfreien Fischabstieg, gleichzeitig können Fische und sämtliche Mikrolebewesen über das Innenrohr aufsteigen. Zusätzlich wird über das archimedische Prinzip grüner Strom zur Amortisation der Anlage bzw. der Fischwanderhilfe produziert. Alle Funktionen werden auf einem System und im gleichen Moment realisiert.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Fri, 09 Jun 2017 07:42:42 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Hydro-Connect</dc:creator>
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    <title>Untersuchungen zum Fischabstieg und Kontrolle möglicher Fischschäden durch die Wasserkraftschnecke an der Wasserkraftanlage Walkmühle an der Werra in Meiningen</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/untersuchungen-zum-fischabstieg-und-kontrolle-m%C3%B6glicher-fischsch%C3%A4den-durch-die-wasserkraftschnecke</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/untersuchungen-zum-fischabstieg-und-kontrolle-m%C3%B6glicher-fischsch%C3%A4den-durch-die-wasserkraftschnecke&quot;&gt;&lt;img typeof=&quot;foaf:Image&quot; src=&quot;https://forum-fischschutz.de/sites/default/files/styles/teaserbild/public/Cover-Untersuchung-Walkm%C3%BChle.jpg?itok=GNIe9u5H&quot; width=&quot;112&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;An der Wasserkraftanlage (WKA) in Meiningen an der Werra ist eine Restwasserschnecke in Betrieb. Wasserkraftschnecken gelten laut Hersteller als fischfreundlich und sollen keine Fischschäden verursachen. Aufgrund der Problematik des Fischschutzes und Fischabstiegs bei herkömmlichen Turbinen und den damit verbundenen nicht unerheblichen technischen und finanziellen Aufwendungen, ist zu erwarten, dass diese Technologie zukünftig verstärkt zum Einsatz kommen wird. Außerdem wird diese Technik vermehrt als Restwasserkraftwerk eingesetzt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Fri, 10 Feb 2017 08:35:18 +0000</pubDate>
 <dc:creator>ilka</dc:creator>
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    <title>Aalschutz-Initiative Rheinland-Pfalz an Mosel und Saar</title>
    <link>https://forum-fischschutz.de/aalschutzinitiative-mosel-0</link>
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              &lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt;&lt;p&gt;Seit 1995 besteht eine Kooperation der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord sowie des Landesamtes für Umwelt mit innogy SE. Leitgedanke ist der Ausgleich zwischen ökologischen und ökonomischen Interessen zur Sicherung der klimafreundlichen Stromerzeugung durch die Wasserkraft. Der Aal ist Teil der natürlichen Lebensgemeinschaft der Mosel und Saar. Hier wächst er heran, wird fortpflanzungsfähig und tritt bei speziellen Umweltbedingungen nach rund zehn Jahren seine Wanderung zurück in sein weit entferntes Laichgebiet in der Karibik (Sargassosee) an.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
          &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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     <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 09:54:01 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Website Administrator</dc:creator>
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