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Das Ausleitungskraftwerk Hinterstein an der Ostrach verfügt über eine Diagonalturbine und eine Wasserkraftschnecke für die Restwasserabgabe.

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Die denkmalgeschützte Wehranlage staut das Wasser der Enz auf und leitet es durch das seitlich gelegene Kanaleinlassbauwerk und einen Stollen dem Kraftwerk zu. Eine Mindestwassermenge wird in die Restwasserstrecke der Enz unterhalb des Wehres abgeleitet. Links neben der Wehranlage wurde 2015 ein neues naturnahes Beckenraugerinne errichtet.

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Der Einfluss der Wasserkraftanlagen auf die Blankaalmortalität im Wesergebiet ist mit hoher Wahrscheinlichkeit erheblich. Dies ist in der kumulativen Sterblichkeit durch die hintereinander liegenden Wasserkraftanlagen begründet, die von abwandernden Aalen überwunden werden müssen. Um die Blankaalmortalität möglichst umgehend zu verringern, erfolgten zunächst für den Zeitraum 2017 bis 2019 Fang- und Transportmaßnahmen im Rahmen des sogenannten "Aaltaxi Weser“. Parallel erfolgte mit Landesmitteln eine wissenschaftliche Untersuchung zur möglichen Schädigung der Blankaale durch Fang und Hälterung, um die Effekte des Fang und Transports als Maßnahme zur Verbesserung der Blankaalabwanderung besser bewerten zu können.

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Das Thünen-Institut für Fischereiökologie in Bremerhaven untersucht von Januar 2020 bis Dezember 2022 die Blankaal-Abwanderung in der niedersächsischen Ems. Forschungziel ist es zur Verbesserung von Management, Bewirtschaftung und Schutz des Europäischen Aals beizutragen.

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Entwicklung eines Turbinenmanagementkonzepts in Kombination mit einem Frühwarnsystem. Die Unternehmen CDM Smith, Ingenieurbüro Kaupert und das Institut für Angewandte Ökologie GmbH erarbeiten ein Konzept auf Basis der Beobachtung der Aalabwanderung an der Lahn (10 Wasserkraftstandorte). Quelle: SDM Smith "Ein Turbinenmanagement das Aale schützen soll" Wasserwirtschaft 4/2021. 53.

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Die Wasserkraftanlage Philippsthal wurde 2013 modernisiert. Die Anlage hat einen Gesamtausbaudurchfluss von 26,4 m3/s bei einer Fallhöhe von  2,60 m. Bei den zum Einsatz kommenden Turbinen handelt es sich um eine Kaplanturbine und eine Francis-Turbine. Außerdem ist eine Restwasserschnecke vorhanden.

Die gesamte installierte Leistung beträgt 400 kW.

Im Jahr 2013 wurde die Anlage modernisiert und eine Fischaufstiegsanlage als Schlitzpass eingebaut.

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 Weiterführende Informationen zum Standort "Erdmannsdorf" finden Sie in dem "Verzeichnis von Berichten und Gutachten zum Thema Fischschutz und Fischabstieg" unter: "Untersuchungen zu Fischschäden beim Fischabstieg über ein Wasserrad an der Schlossmühle in Reurieth.".

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 Weiterführende Informationen zum Standort "Erdmannsdorf" finden Sie in dem "Verzeichnis von Berichten und Gutachten zum Thema Fischschutz und Fischabstieg" unter: "Monitoring des Fischabstiegs an der WKA Rochsburg".

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Weiterführende Informationen zum Standort "Erdmannsdorf" finden Sie in dem "Verzeichnis von Berichten und Gutachten zum Thema Fischschutz und Fischabstieg" unter: "Konzept für Fischschutz und Fischabstiegssystem an der Wasserkraftanlage Jena Burgau in der Saale".

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 Weiterführende Informationen zum Standort "Rote Mühle (Meuselbach-Schwarzmühle)" finden Sie in dem "Verzeichnis von Berichten und Gutachten zum Thema Fischschutz und Fischabstieg" unter: "Gutachten zum Antrag auf Planfeststellung für einen Gewässerausbau gemäß § 68 WHG für das Wasserkraftwerk Rote Mühle in Meuselbach-Schwarzmühle (Schwarza) - Bewertung der Wirksamkeit der Einschwimmsperre und der Fischabstiegsanlagen".

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