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Standort

Die Wasserkraftanlage Amendsmühle wurde 2013 technisch und ökologisch modernisiert.

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Die Wasserkraftanlage Oberbiel hat eine installierte Leistung von  750 kW. 2015 wurden die drei bestehenden Francis-Turbinen durch zwei doppelt geregelte Kaplan-Turbinen ersetzt.

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Das Kraftwerk Lollar mit einer Leistung von 250 kW ist ein Neubau an einer bestehenden Staustufe und ist im Dezember 2017 in Betrieb gegangen. Es erzeugt 1,1 Mio kWh pro Jahr und ist mit einem Horizontalrechen und Fischabstieg nach Gluch/Ebel ausgestattet. Ebenso wurde ein Fisch-Kanu-Pass errichtet, um die Durchgängigkeit der Staustufe für Fische und den Kanutourismus herzustellen. Der Ausbaudurchfluss beträgt 17m3/s.

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Die Wasserkraftanlage Kemnade wurde am Wehr an der Ruhr im Jahre 2011 fertiggestellt. Das Laufwasserkraftwerk mit einer Kaplanturbine hat eine Leistung von 750 kW und erzeugt jährlich circa 3,6 Millionen Kilowatt. Der maximale Durchfluss beträgt 35 m3/s, die Fallhöhe liegt bei 2,4 m.

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An diesem Standort im Lachsgewässer Zwickauer Mulde befindet sich ein Ausleitungskraftwerk (435 kW) mit einem Vertikalrechen und einem Stababstand von 20 mm. Es befindet sich eine oberflächennahe Fischabstiegseinrichtung mit eingestauter Spülrinne und Bypassrinne an der WKA.

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Die Wasserkraftanlage Baiersdorf-Wellerstadt befindet sich an der Regnitz nördlich von Erlangen. Die Fallhöhe beträgt 2,3 m, der Ausbaudurchfluss der beiden verbauten Kaplanturbinen beträgt jeweils 16 m³/s. Das Kraftwerk hat eine Ausbauleistung von 2x324 kW. Im Jahr 2012 wurden Fischschutz- und Fischabstiegseinrichtungen nachgerüstet.

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Die Wasserkraftanlage Ruhlmühle liegt am Flusskilometer 275 der Spree in der Gemeinde Trebendorf (Gemarkung Mühlrose). Die Spree ist dort ca. 20,5 m breit und wird mit einem 11,6 m breiten Wehr aufgestaut. Das Wehr besitzt eine bewegliche Fischbauchklappe als Wehraufsatz. Die Wehrhöhe beträgt 3,5 m. Die Anlage befindet sich auf der rechten Uferseite und ist mit einer Kaplan-Spiralturbine ausgestattet. Diese hat ein Schluckvermögen von 8 m³/s, was gleichzeitig der maximal zulässigen Entnahmemenge entspricht. Die Nutzfallhöhe der Anlage beträgt 4,6 m.

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Der Beyenburger Stausee ist im Jahre 1950 in seiner jetzigen Form errichtet worden und liegt Stromauf einer Schlinge der Wupper. Die Talsperre wird vom Wupperverband betrieben und ist eine der Kleinsten im Bergischen Land. Sie dient neben der Stromproduktion insbesondere dem Hochwasserschutz und der Niederwasseraufhöhung. Aufgrund eines hohen Sedimenttransportes aus der Wupper sind kontiniuerliche Ausbaggerungsaktivitäten notwendig. Im Jahre 2011 wurde ein 190 m langes, weitläufiges Umgehungsgerinne in Riegelbauweise ergänzt.

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Der Wasserkraftstandort der Reuschenberger Mühle liegt etwa 5 km stromauf der Mündung der Wupper in den Rhein. 1847 wurde die Reuschenberger Mühle mit der angeblich ersten Turbine des Rheinlands zunächst als Weizen- und Ölmühle errichtet. 1930 wurde die historische Mühle von Papierherstellung auf Stromerzeugung umgestellt. Die zwei Francis-Turbinen wurden 1988 durch zwei Kaplan-Turbinen ersetzt und haben eine Leistung von 428 kW.

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Beim Kraftwerk Bannwil handelt es sich um ein Laufwasserkraftwerk in Blockbauweise an der Aare (Schweiz). Die nutzbare Fallhöhe beträgt je nach Unter- und Oberwasserständen 5.5 - 8.5 m bei einem Ausbauwasserdurchfluss von 450 m3/s. Die drei installierten Kaplan-Rohrturbinen besitzen eine maximale Leistung von 28.5 MW und erzeugen jährlich im Mittel 150 GWh. Flussabwärts des Kraftwerks befinden sich entlang der Aare neun weitere Wasserkraftwerke und zwei Kernkraftwerke mit Kühlwasserentnahmen, welche das Flussregime stark prägen. Die Zielfischarten der Aare sind Lachs und Barbe.

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